• Herzlich willkommen!

    Die Klimaschutzmanager der Landkreise Alzey-Worms, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen setzen kommunale Klimaschutzprojekte um. Sie dienen als Anlaufstelle bei allen Fragen rund um die Themen Klimaschutz und Energiewende. 

  • Kontaktieren Sie uns!

    Bei Fragen zum Thema Klimaschutz und zur Energiewende stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail. Die Kontaktadressen finden Sie hier. Weiterhin gibt es ein Kontaktformular auf der Homepage.

  • Kommunaler Klimaschutz

    Weitere Informationen zu den kommunalen Klimaschutzbemühungen der drei Landkreise finden Sie hier.

  • Gefördert durch...

    ...eine Zuwendung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

  • Gefördert durch...

    ...eine Zuwendung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

  • News-Archiv

    In unserem News-Archiv finden Sie Meldungen zu vergangenen Aktionen und durchgeführten Maßnahmen. Klicken Sie einfach hier.

  • Förderung von Maßnahmen

    Sie suchen eine Förderung zu einer privaten Klimaschutz-Maßnahme oder für Ihre Kommune? Klicken Sie einfach hier.

  • Fragen?

    Wir liefern Informationen zu verschiedenen Themen im Faktencheck und unter den Rubriken Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien. Ihre Frage ist nicht dabei? Kein Problem: Melden Sie sich bei uns oder stellen Sie uns eine Frage für die monatliche Rubrik "Klimafrage"!

Publikationen

An dieser Stelle möchten wir Sie auf interessante Publikationen zu verschiedenen Themengebieten aufmerksam machen. Sollte Sie sich für ein Thema speziell interessieren, das hier nicht angeboten wird, kontaktieren Sie uns bitte direkt.

CO2-Online: Informationsbroschüre Klimaschutz und Energieeffizienz

Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Verbesserung der Energieeffizienz eine der wichtigsten Stellschrauben für wirksamen Klimaschutz.  Die Informationsbroschüre „Klimaschutz und Energieeffizienz” zeigt vielfältige Möglichkeiten, Energie einzusparen. Sie liefert auf 108 Seiten einen aktuellen und umfassenden Überblick über die vielfältigen Maßnahmen, Aktionsfelder und Möglichkeiten der Energieeffizienz – vom Gebäudebereich über die privaten Haushalte bis hin zu Verkehr und Industrie.

Die Broschüre wurde von co2online und dem ifeu-Insitut verfasst und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Sie ist als Nachschlagewerk konzipiert, das unabhängige Informationen, technisches Hintergrundwissen und aktuelle Zahlen rund um das Thema Energieeffizienz liefert.

Um zur Broschüre im .pdf-Format zu gelangen, klicken Sie einfach hier.

Der Energieratgeber Bauen und Sanieren des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ) der Kreisverwaltung Mainz-Bingen versorgt Sie mit interessanten Informationen rund um die Themen Bauen und Sanieren. Daneben finden Sie in der Rubrik Energiespartipps Anregungen, wie Sie auch mit kleinem Aufwand schon Energieeinsparungen genieren können, die gut für das Klima sind und Ihrem Geldbeutel ebenfalls zu Gute kommen. Der Energieratgeber ist im Umwelt- und Energieberatungszentrum der Kreisverwaltung Mainz-Bingen erhältlich und kann als .pdf hier heruntergeladen werden.

Energiebranchenbuch des Landkreises Mainz-Bingen

Sie haben den Beschluss gefasst, künftig weniger Energie zu verbrauchen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz, zur Senkung der Treibhausgasemission und Ihrer Energiekosten zu leisten, wissen aber nicht, welche Unternehmen in Ihrer Region welche Dienstleistungen anbieten. In diesem Fall kann Ihnen das Energiebranchenbuch des Umwelt- und Energieberatungszentrums des Landkreises Mainz-Bingen sicherlich weiterhelfen. Das .pdf finden Sie hier.

Klima Bewusst Landkreis Bad Kreuznach - Ratgeber zum Bauen und Sanieren im Landkreis Bad Kreuznach

Dieser Energieratgeber stellt Ihnen die vielfältigen Aktivitäten unseres Landkreises zum Klimaschutz vor. Hier sind beispielsweise das Solarkataster oder das Energieberatungsangebot der Verbraucherzentrale zu nennen. Aber auch Möglichkeiten zum Umweltschutz und Energiesparen für das Eigenheim, wie innovative Heiztechniken, werden vorgestellt.

Der Ratgeber ist in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach kostenlos erhältlich und kann als .pdf hier heruntergeladen werden.

Klimawandel und Klimaschutz beeinflussen die Kosten und Risiken von Immobilien: Immobilien sind Veränderungen der wetterbedingten Risiken in Folge des Klimawandels ausgesetzt und die Kosten der Immobilie werden nicht zuletzt von der Klimaschutz- und Energiepolitik beeinflusst. Damit sind sowohl Fragen der Finanzierung als auch der Versicherung angesprochen.

Im Fokus der Studie „Herausforderung Klimakompetenz: Private Immobilienbesitzer“ stehen daher private Immobilienbesitzer als Kunden von Banken, Sparkassen und Versicherungsunternehmen. Die Immobilienbesitzer wurden nach ihrer Wahrnehmung, ihren Einschätzungen und Handlungsabsichten sowie ihren entsprechenden Erwartungen an Kreditinstitute und Versicherer befragt.

Die Studie finden Sie hier als Download.

Durch Naturereignisse in den vergangenen Jahren wie bspw. die Hitzewelle im Sommer 2003 oder das Elbehochwasser im Jahr 2013, die neben erheblichen Sachschäden auch zu menschlichen Todesfällen führten, dringt zunehmend ins Bewusstsein, dass Städte und Kommunen diesen Herausforderungen durch zielgerichtetes und problemorientiertes Planen heute und in Zukunft begegnen müssen.

Um diese Planungen möglichst effizient und effektiv betreiben zu können, erfordert dies eine qualitativ hochwertige und problemgerechte Informationsbasis, welche derzeit jedoch insbesondere für Zwecke der Stadtplanung (noch) deutlich zu schwach entwickelt ist. So werden klimatische Aspekte in der derzeitigen Planung nur inkonsistent und nicht angemessen einbezogen.
Die Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) hat somit ein besonderes Interesse, sich dieser Situation zu stellen und zielgerichtete und problemgerechte Verbesserungen zu erzielen. Zu diesem Zweck hat sich die SRL gern für eine Kooperation mit dem Sustainable Business Institute (SBI) zur Verfügung gestellt.

Die Studie finden Sie hier als Download.

In der Modernisierung der kommunalen Straßenbeleuchtung liegen wesentliche Potenziale für die Steigerung der Energieeffizienz und damit auch zur Erreichung der CO2 Reduktionsziele der Bundesregierung.
Ziel der Studie ist es folglich, technische, wirtschaftliche und institutionelle Erfolgs- und Kompetenzfaktoren
und Hemmnisse der Modernisierung im allgemeinen sowie insbesondere mit LED zu identifizieren und zu untersuchen, ob und inwieweit Contracting als ein Modell der öffentlich-privaten Kooperation bzw. Beschaffung helfen kann, die Hemmnisse zu überwinden.


Die vorliegende Studie ist in zentralen Aspekten wie der Bestandserfassung, Einsparpotenzialen und eingesetzten Technologien sowie den Hemmnissen der Modernisierung auch eine Folgebefragung der Umfrage „Energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ der Deutschen Energieagentur (dena) aus dem Jahr 2012.

Die Studie finden Sie hier als Download.

Das Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt, der Klimawandel ist eine davon. Die Meere werden jedoch zudem und immer stärker durch Plastikmüll verschmutzt. Kunststoff findet sich dabei in unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen. Je kleiner das Plastik ist, desto höher ist die Anzahl der betroffenen Tiere, die sie mit ihrer Nahrung aufnehmen. Als Mikroplastik wird Plastik bezeichnet, das kleiner als fünf Millimeter ist.

Mikroplastik findet sich in allen Tiefen des Meeres. Es wurde zum Beispiel in Kleinstlebewesen (Zooplankton), Muscheln, Würmern, Fischen und Seevögeln nachgewiesen. Über die Nahrungskette gelangt es schließlich bis zum Menschen. Zusätzlich wirkt Plastik in der Umwelt wie ein „Magnet“ für Schadstoffe, die Schadstoffkonzentration an dem Mikroplastik ist oft hundertmal höher als im Meerwasser.

Die Zahlen für die Nordsee sind alarmierend: Etwa 20.000 Tonnen Müll landen pro Jahr schätzungsweise allein in der Nordsee. Etwa drei Viertel davon ist Plastik. Rund 600.000 Kubikmeter Müll vermuten Experten auf dem Boden der Nordsee. Das entspricht dem Volumen von 200 olympischen Schwimmbecken mit 50-Meter-Bahnen.