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Allgemein | 27.08.2018

Auftanken in Bingen: Landrätin weiht E-Ladesäule ein

ür Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos lohnt es sich, ab sofort einen Boxenstopp in Bingen einzulegen: In Kooperation mit EWR haben der Landkreis Mainz-Bingen und die Stadt Bingen eine neue Ladesäule vor der KfZ-Zulassungsstelle eingeweiht. Der Energiedienstleister wird diese auch künftig betreiben. Es handelt sich um die zweite von insgesamt drei Ladesäulen, die in diesem Sommer an verschiedenen Stellen im Landkreis errichtet werden.

Bei der Einweihung mit dabei: Oberbürgermeister der Stadt Bingen Thomas Feser, Karl-Günther Gallas von der Wirtschaftsförderung der Stadt Bingen, Beigeordneter der Stadt Bingen Jens Voll, Landrätin Dorothea Schäfer, Andreas Schmitt und Jürgen von Massow von EWR, der zuständige Fachbereichsleiter der Kreisverwaltung Mainz-Bingen Georg Thommessen, Klimaschutzmanager des Kreises Hilmar Holland und Klimaschutzmanagerin der Stadt Bingen Ursula Vierhuis. Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen (v.l.n.r.). / Copyright: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

„Ich freue mich heute, eine weitere öffentliche Elektro-Ladesäule gemeinsam mit der Stadt Bingen einweihen zu dürfen. Mit der Ladesäule verfolgen wir unsere Klimaschutzziele und erfüllen gleichzeitig einen wichtigen Serviceaspekt. Wir bieten Bürgerinnen und Bürgern eine benutzerfreundliche Infrastruktur, um auf Elektromobilität umzusteigen“, erläutert Landrätin Dorothea Schäfer. Auch der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser begrüßte die Kooperation mit EWR und das Einbinden der Ladesäule in den großen Ladenetzverbund. 


An der 22kW-Ladesäule können gleich zwei Autos mit Ökostrom versorgt werden. Die Station ist Teil des bundesweiten Ladesäulenverbundes „eCharge“. Mittlerweile gehören über 2.400 Ladepunkte in der gesamten Bundesrepublik dem Verbund an. Mithilfe einer App ist schnell und unkompliziert einzusehen, wo sich eine Ladesäule befindet und ob diese gerade verfügbar ist. Bezahlt wird der geladene Strom unkompliziert per Paypal, Rechnung oder Kreditkarte. Sich einem überregionalen System anzuschließen, sei besonders wichtig, so die Landrätin. Man solle nicht erst überlegen müssen, mit welchem Chip, welcher Karte oder welcher App für das Tanken des Autos gezahlt werden muss. Auch die Positionierung im Stadt- und Gewerbegebiet sei ideal, erläutert der Klimaschutzmanager des Landkreises Hilmar Holland, der für die Koordination und Realisierung der Stromtankstellen zuständig ist. „Die Bürgerinnen und Bürger, die hier einkaufen oder etwas erledigen, können ihr E-Auto anschließen und nach kurzer Zeit mit geladenem Akku weiterfahren“. 

Um die Bürgerinnen und Bürger zum Kauf eines umwelt- und klimaschonenden Elektroautos zu motivieren, wird Schritt für Schritt die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen. Eine weitere Ladestelle wurde kürzlich in Oppenheim in Betrieb genommen. Die nächste und letzte der drei Ladesäulen soll am Ingelheimer Kreishaus eingerichtet werden. Diese befindet sich derzeit noch in Planung. 

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